Art des Projekts:

Art des Projekts:

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Interaktive Beamerinstallation

Interaktive Beamerinstallation

Interaktive Beamerinstallation

Projektdauer:

Projektdauer:

Projektdauer:

07.02. – 17.04.2025

07.02. – 17.04.2025

07.02. – 17.04.2025

Reviving Ponds Part 1

Reviving Ponds Part 1

Reviving Ponds Part 1

Über dieses Projekt.
Über dieses Projekt.
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Über einen Zeitraum von acht Wochen haben Danielle Urech und ich eine interaktive Projektor-Installation entwickelt, die auf Daten eines Renaturierungsprojekts des Kantons Aargau basiert. Die Daten wurden uns von der EAWAG zur Verfügung gestellt und umfassen mehr als 20 Jahre Monitoring von bestehenden sowie neu errichteten Teichen im Reusstal zum Schutz gefährdeter Amphibien wie Frösche und Molche. Unser Ziel war es, erlebbar zu machen, dass menschliche Eingriffe echte, messbare Wirkung auf bedrohte Lebensräume haben können.

Ein Projektor bespielt den Boden, eine Kamera erfasst die Betrachtenden von oben und trackt ihre Bewegungen in Echtzeit. Der «Coordinates-View» (Video unten links) zeigt auf einer Zeitachse, wo und wann kleine Tümpel bis hin zu grösseren Teichen gebaut wurden. Zudem kann beobachtet werden, wie sich die Populationsdichte zweier bedrohter Amphibienarten bei den 228 Laichgebieten im Reusstal von Jahr zu Jahr verändert. Der «Grid-View» (Video unten rechts) lädt dazu ein, eine Auswahl von 30 Laichgebieten genauer zu betrachten. Wenn man auf eines der Laichgebiete tritt, verscheucht man sinnbildlich die Frösche und Molche zu benachbarten Gebieten, und man erhält weitere Informationen, wie beispielsweise über die Grösse des Gebiets.

Wir haben uns durchgehend abgewechselt und gemeinsam an allen Teilen gearbeitet, vom ersten Konzept über die Programmierung bis zur finalen Umsetzung. Besonders stolz sind wir darauf, alles rein mit Code realisiert zu haben.

Bei den Swiss Viz Awards wurde unser Projekt zudem in der Student-Kategorie mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

Über einen Zeitraum von acht Wochen haben Danielle Urech und ich eine interaktive Projektor-Installation entwickelt, die auf Daten eines Renaturierungsprojekts des Kantons Aargau basiert. Die Daten wurden uns von der EAWAG zur Verfügung gestellt und umfassen mehr als 20 Jahre Monitoring von bestehenden sowie neu errichteten Teichen im Reusstal zum Schutz gefährdeter Amphibien wie Frösche und Molche. Unser Ziel war es, erlebbar zu machen, dass menschliche Eingriffe echte, messbare Wirkung auf bedrohte Lebensräume haben können.

Ein Projektor bespielt den Boden, eine Kamera erfasst die Betrachtenden von oben und trackt ihre Bewegungen in Echtzeit. Der «Coordinates-View» (Video unten links) zeigt auf einer Zeitachse, wo und wann kleine Tümpel bis hin zu grösseren Teichen gebaut wurden. Zudem kann beobachtet werden, wie sich die Populationsdichte zweier bedrohter Amphibienarten bei den 228 Laichgebieten im Reusstal von Jahr zu Jahr verändert. Der «Grid-View» (Video unten rechts) lädt dazu ein, eine Auswahl von 30 Laichgebieten genauer zu betrachten. Wenn man auf eines der Laichgebiete tritt, verscheucht man sinnbildlich die Frösche und Molche zu benachbarten Gebieten, und man erhält weitere Informationen, wie beispielsweise über die Grösse des Gebiets.

Wir haben uns durchgehend abgewechselt und gemeinsam an allen Teilen gearbeitet, vom ersten Konzept über die Programmierung bis zur finalen Umsetzung. Besonders stolz sind wir darauf, alles rein mit Code realisiert zu haben.

Bei den Swiss Viz Awards wurde unser Projekt zudem in der Student-Kategorie mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

Über einen Zeitraum von acht Wochen haben Danielle Urech und ich eine interaktive Projektor-Installation entwickelt, die auf Daten eines Renaturierungsprojekts des Kantons Aargau basiert. Die Daten wurden uns von der EAWAG zur Verfügung gestellt und umfassen mehr als 20 Jahre Monitoring von bestehenden sowie neu errichteten Teichen im Reusstal zum Schutz gefährdeter Amphibien wie Frösche und Molche. Unser Ziel war es, erlebbar zu machen, dass menschliche Eingriffe echte, messbare Wirkung auf bedrohte Lebensräume haben können.

Ein Projektor bespielt den Boden, eine Kamera erfasst die Betrachtenden von oben und trackt ihre Bewegungen in Echtzeit. Der «Coordinates-View» (Video unten links) zeigt auf einer Zeitachse, wo und wann kleine Tümpel bis hin zu grösseren Teichen gebaut wurden. Zudem kann beobachtet werden, wie sich die Populationsdichte zweier bedrohter Amphibienarten bei den 228 Laichgebieten im Reusstal von Jahr zu Jahr verändert. Der «Grid-View» (Video unten rechts) lädt dazu ein, eine Auswahl von 30 Laichgebieten genauer zu betrachten. Wenn man auf eines der Laichgebiete tritt, verscheucht man sinnbildlich die Frösche und Molche zu benachbarten Gebieten, und man erhält weitere Informationen, wie beispielsweise über die Grösse des Gebiets.

Wir haben uns durchgehend abgewechselt und gemeinsam an allen Teilen gearbeitet, vom ersten Konzept über die Programmierung bis zur finalen Umsetzung. Besonders stolz sind wir darauf, alles rein mit Code realisiert zu haben.

Bei den Swiss Viz Awards wurde unser Projekt zudem in der Student-Kategorie mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

Einblicke in den Prozess.
Einblicke in den Prozess.
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